Mit Pinterest Geld verdienen: Warum ich darin eine Chance für meinen Neuanfang sehe
Wenn mir vor ein paar Wochen jemand gesagt hätte, dass ich mich einmal ernsthaft damit beschäftigen würde, mit Pinterest Geld zu verdienen, hätte ich wahrscheinlich erst einmal gelacht.
Pinterest?
Für mich war das eine Plattform für schöne Bilder, Inspirationen und Ideen.
Ich habe dort selbst nach Bildern geschaut, mir Dinge gespeichert und mich manchmal sogar darüber geärgert, wenn ich auf ein Bild geklickt habe und plötzlich auf irgendeiner Webseite gelandet bin.
Heute muss ich darüber ein bisschen schmunzeln.
Denn inzwischen verstehe ich:
Genau darum geht es.
Pinterest kann Menschen von einem Bild oder einer Idee zu einer Webseite führen.
Und genau darin sehe ich heute eine echte Chance.
Nicht als schnelles Geld.
Nicht als Versprechen, dass ich ein paar hübsche Pins hochlade und plötzlich ein passives Einkommen entsteht.
Sondern als Möglichkeit, mir Schritt für Schritt etwas Eigenes aufzubauen.
Und vielleicht ist das auch für dich interessant, wenn du gerade darüber nachdenkst, wie dein nächstes Kapitel aussehen könnte.
Pinterest war für mich zuerst einfach nur eine Bilderplattform
Als ich angefangen habe, mich intensiver mit Pinterest zu beschäftigen, hatte ich keine große Strategie.
Ich musste erst einmal verstehen, wie das Ganze überhaupt funktioniert.
Was ist ein Pin?
Was gehört in die Beschreibung?
Warum braucht man Pinnwände?
Wie kommen Menschen von Pinterest auf meinen Blog?
Was sind Impressionen, ausgehende Klicks und Saves?
Und wie findet Pinterest überhaupt heraus, wem meine Inhalte angezeigt werden sollen?
Mein erster eigener Pin war deshalb alles andere als „mal eben schnell gemacht“.
Ich musste jeden einzelnen Schritt lernen.
Heute sieht das schon ganz anders aus.
Ich erstelle Pins, schreibe Blogartikel dazu, verbinde sie mit meiner Webseite und baue gleichzeitig meine E-Mail-Liste auf.
Und genau dabei habe ich etwas verstanden:
Ein einzelner Pin ist nicht das eigentliche Ziel.
Er kann der Anfang eines Weges sein.
Wie kann man mit Pinterest überhaupt Geld verdienen?
Das ist wahrscheinlich eine der wichtigsten Fragen.
Denn Pinterest überweist mir nicht automatisch Geld, nur weil meine Pins angesehen werden.
Die eigentliche Idee funktioniert anders.
Ein Pin kann Aufmerksamkeit erzeugen.
Jemand entdeckt beispielsweise einen meiner Pins zum Thema Neuanfang, Gewohnheiten oder Selbstvertrauen.
Die Überschrift macht neugierig.
Die Person klickt.
Und landet auf meinem Blog.
Dort kann sie einen Artikel lesen, sich einen kostenlosen Kompass herunterladen, sich für meine E-Mail-Liste anmelden oder später vielleicht eines meiner Produkte kaufen.
Pinterest ist für mich deshalb vor allem eines:
Eine Möglichkeit, Menschen auf meine eigenen Inhalte aufmerksam zu machen.
Und daraus können verschiedene Wege entstehen, mit denen sich langfristig Geld verdienen lässt.
1. Eigene digitale Produkte verkaufen
Das ist für mich einer der spannendsten Wege.
Ein Workbook, ein Journal, ein Minikurs oder später vielleicht ein größerer Kurs muss nicht jedes Mal neu erstellt werden, wenn jemand ihn kauft.
Ich entwickle ein Produkt einmal und kann anschließend über meine Inhalte immer wieder darauf aufmerksam machen.
Ein Pin kann zu einem passenden Blogartikel führen.
Der Artikel löst ein konkretes Problem oder beantwortet eine Frage.
Und dort kann ein passendes Produkt angeboten werden.
Das bedeutet natürlich nicht, dass jeder Besucher sofort etwas kauft.
Aber mit der Zeit entsteht ein System.
Pinterest → Blog → Vertrauen → Angebot.
Und genau das finde ich spannend.
2. Eine E-Mail-Liste aufbauen
Nicht jede Frau, die heute meinen Blog besucht, möchte heute etwas kaufen.
Das muss sie auch gar nicht.
Vielleicht gefällt ihr einfach, was sie liest.
Vielleicht lädt sie sich meinen Neuanfang-Kompass oder meinen Gewohnheits-Kompass herunter.
Dann darf ich sie – mit ihrer Einwilligung – auch später wieder erreichen.
Das ist für mich inzwischen ein ganz wichtiger Teil des Ganzen.
Denn Pinterest kann mir Besucher bringen.
Aber meine E-Mail-Liste gibt mir die Möglichkeit, eine Verbindung zu diesen Menschen aufzubauen.
Deshalb gehören für mich Pinterest, Blog und E-Mail-Marketing immer stärker zusammen.
3. Mit Affiliate-Marketing Geld verdienen
Auch Affiliate-Marketing kann eine Möglichkeit sein.
Dabei empfehle ich ein Produkt oder einen Kurs, den ich sinnvoll finde. Wenn jemand über meinen gekennzeichneten Affiliate-Link kauft, kann ich dafür eine Provision erhalten.
Auch hier kann Pinterest der Anfang sein.
Ein Pin führt beispielsweise zu einem hilfreichen Blogartikel.
Im Artikel erwähne ich ein Produkt, das wirklich zum Thema passt.
Wichtig finde ich dabei:
Ich möchte nicht irgendetwas empfehlen, nur weil ich dafür Geld bekommen könnte.
Es muss zu mir, meinem Thema und vor allem zu den Frauen passen, die mir vertrauen.
Denn Vertrauen ist langfristig viel wertvoller als eine schnelle Provision.
4. Mehr Menschen auf die eigene Webseite bringen
Das klingt zunächst vielleicht nicht nach „Geld verdienen“.
Für mich ist es aber die Grundlage.
Was bringt mir der schönste Blogartikel, wenn niemand weiß, dass es ihn gibt?
Was bringt mir ein gutes Produkt, wenn niemand davon erfährt?
Pinterest kann dabei helfen, Inhalte sichtbar zu machen.
Und das Spannende daran:
Ein Pin verschwindet nicht zwangsläufig nach wenigen Stunden aus einem Feed.
Er kann auch später noch gefunden werden und Menschen auf einen Artikel führen.
Genau das macht Pinterest für mich als langfristigen Marketingkanal interessant.
Was mich daran besonders fasziniert
Vielleicht denkst du jetzt:
Das klingt nach ziemlich viel Arbeit.
Ja.
Am Anfang ist es das auch.
Ich musste lernen.
Ich habe Fehler gemacht.
Ich habe Dinge eingerichtet, wieder geändert, getestet und manchmal auch gesucht, warum plötzlich etwas nicht mehr funktioniert.
Aber etwas hat sich verändert.
Was am Anfang lange gedauert hat, geht heute deutlich schneller.
Und genau deshalb sehe ich darin inzwischen eine Chance.
Denn ich baue nicht einfach nur einzelne Pins.
Ich baue mir nach und nach ein System.
Ein Blogartikel bleibt bestehen.
Ein Pin kann weiterhin gefunden werden.
Ein Leadmagnet kann immer wieder heruntergeladen werden.
Eine E-Mail-Strecke kann automatisch laufen.
Ein digitales Produkt kann mehrfach verkauft werden.
Und plötzlich ergibt das alles zusammen Sinn.
Muss man dafür jung oder besonders technisch sein?
Dieser Punkt liegt mir besonders am Herzen.
Vielleicht bist du 45, 50 oder 55 und denkst:
Das hätte ich vor zehn Jahren anfangen müssen.
Nein.
Ich glaube das nicht.
Ich bin selbst nicht mit Pinterest-Marketing, WordPress, E-Mail-Automationen und Onlinekursen aufgewachsen.
Ich musste mir vieles davon erst erarbeiten.
Manchmal habe ich zehnmal irgendwo hingeklickt, bevor ich verstanden habe, was ich tun muss.
Aber genau darin steckt für mich eine wichtige Erkenntnis:
Du musst nicht alles können, bevor du anfängst.
Du darfst es unterwegs lernen.
Kann man mit Pinterest schnell Geld verdienen?
Hier möchte ich ganz klar sein:
Darauf würde ich mich nicht verlassen.
Pinterest ist für mich kein Geldautomat.
Reichweite allein bezahlt keine Rechnung.
Und 100 Pins bedeuten nicht automatisch 100 Verkäufe.
Damit daraus ein Einkommen entstehen kann, braucht es mehr:
gute Inhalte, passende Suchbegriffe, interessante Pins, eine funktionierende Webseite, sinnvolle Angebote und vor allem Zeit, Tests und Konsequenz.
Genau deshalb möchte ich meinen eigenen Weg auch nicht schöner darstellen, als er ist.
Ich stehe noch am Anfang.
Ich weiß heute noch nicht, wohin mich dieser Weg genau führen wird.
Aber ich sehe inzwischen etwas, das ich am Anfang nicht gesehen habe:
die Möglichkeit dahinter.
Warum Pinterest für mich zu meinem Neuanfang gehört
Frauen im Wandel ist für mich mehr als eine Webseite.
Es ist Teil meines eigenen Neuanfangs.
Ich möchte mir etwas aufbauen, das mir langfristig mehr Freiheit und mehr Wahlmöglichkeiten gibt.
Und ich möchte gleichzeitig anderen Frauen zeigen:
Es ist nicht zu spät, noch einmal etwas Neues zu lernen.
Es ist nicht zu spät, eine Idee auszuprobieren.
Und du musst nicht bereits wissen, ob daraus einmal etwas Großes wird.
Manchmal reicht zunächst die Frage:
Was wäre, wenn es funktionieren könnte?
Genau so sehe ich Pinterest inzwischen.
Nicht als Garantie.
Sondern als Chance.
Vielleicht beginnt dein Weg ganz woanders
Vielleicht ist Pinterest überhaupt nicht dein Ding.
Das ist völlig in Ordnung.
Vielleicht möchtest du etwas ganz anderes anfangen.
Dich beruflich verändern.
Eine kleine Selbstständigkeit aufbauen.
Etwas Kreatives machen.
Eine Weiterbildung beginnen.
Oder endlich eine Idee ausprobieren, die schon seit Jahren in deinem Kopf herumliegt.
Dann möchte ich dir mit meiner Geschichte eigentlich nur eines zeigen:
Du musst am Anfang nicht wissen, wie alles funktioniert.
Ich wusste es auch nicht.
Du brauchst zunächst nur genug Neugier, um den ersten Schritt zu gehen.
Und dann den nächsten.
Denn manchmal erkennen wir eine Chance erst, nachdem wir angefangen haben.
Mein Weg hat gerade erst begonnen
Ich weiß noch nicht, wo Frauen im Wandel in einem Jahr stehen wird.
Aber genau das macht es spannend.
Ich möchte diesen Weg weitergehen, ausprobieren, lernen und beobachten, was daraus entsteht.
Und vielleicht sitze ich irgendwann hier, lese diesen Artikel noch einmal und denke:
Gut, dass ich damals einfach angefangen habe.
Vielleicht möchtest du dir heute dieselbe Frage stellen:
Was könnte in deinem Leben entstehen, wenn du einer neuen Möglichkeit einfach einmal eine Chance gibst?
Du musst dich heute noch nicht entscheiden, wie dein ganzes nächstes Kapitel aussieht.
Aber vielleicht kannst du heute die erste Seite davon schreiben.
Du spürst, dass du etwas verändern möchtest, weißt aber noch nicht genau, wo du anfangen sollst?
Mit meinem kostenlosen Neuanfang-Kompass kannst du deine Gedanken sortieren und herausfinden, welcher erste kleine Schritt zu dir passt.




